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Kodiak realisiert fahrerlose Lkw in der Ölfeldlogistik

von | 31. August 2026

Bild: Kodiak

Mit bis zu drei Anhängern transportieren fahrerlose Lastzüge mit Kodiak Driver unter anderem Stützmittel für Bohrlöcher.

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Der kalifornische Selbstfahrtechnologie-Entwickler Kodiak hat die Anwendungsfelder autonomer Lkw um die Ölfeldlogistik erweitert. Atlas Energy Solutions, in Texas ansässiger Dienstleister und Infrastrukturanbieter für die Öl- und Gasindustrie, will bis Mitte 2027 eine rund 100 Fahrzeuge starke Flotte mit dem KI-gestützten autonomen Fahrsystem „Kodiak Driver“ aufbauen.

Insgesamt 28 fahrerlose Einheiten mit Kodiak Driver hat Atlas bereits an Verladeorten in Texas und New Mexico in Dienst gestellt. Bedient werden derzeit 15 verschiedene Routen mit durchschnittlich rund 65 fahrerlosen Betriebsstunden pro Fahrzeug in der Woche.

Einsatzgebiet der autonomen Schwerlastkombinationen mit bis zu drei Anhängern und über 120 Tonnen Gesamtgewicht ist das gesamte Permbecken im Südwesten der USA. Das rund 220.000 Quadratkilometer große Gebiet, etwa drei mal so groß wie Bayern, gilt als die derzeit ergiebigste US-amerikanische Region für die Öl- und Gasförderung.

„Gemeinsam haben Atlas und Kodiak die weltweit größte Flotte fahrerloser Schwerlast-Lkw in Betrieb genommen“, sagt Don Burnette, Gründer und CEO von Kodiak. „Unsere erweiterte Partnerschaft schafft ein Modell dafür, wie Autonomie die Logistik verändern kann, indem sie die Effizienz verbessert, die Produktivität steigert und den Kunden nachhaltigen Mehrwert im kommerziellen Maßstab bietet.“

Weitere Informationen:
Kodiak gibt Gas beim autonomen Fahren

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