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Kamaz mit weiterer K5-Variante

von | 6. März 2026

Bild: Kamaz

Jüngste Erweiterung der Kamaz K5-Reihe sind 8x4-Fahrgestelle für den Aufbau von Mischertrommeln bis 12 Kubikmeter.

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Nach zwei- und dreiachsigen Sattelzugmaschinen und Fahrgestellen sowie schweren Kippern hat Kamaz eine weitere Variante der K5-Reihe in die Erprobung geschickt: ein 8×4-Fahrgestell speziell für Betonmischeraufbauten.

Die jüngste Version, vorgestellt Ende Februar, basiert auf den Kamaz-65951-Kipperfahrgestellen. Für den Aufbau von Mischeraufbauten bis zwölf Kubikmeter sind die Fahrgestelle mit einem entsprechenden Nebenantrieb ausgestattet. Zudem wurde das Chassis modifiziert und der hintere Überhang verlängert. Standardantrieb ist auch in diesem Fall ein Kamaz-Reihensechszylinder mit 460 PS.

Kamaz hatte die K5-Generation ursprünglich im Jahr 2020 gestartet und zu diesem Zeitpunkt auch noch mit Herstellern wie Daimler Truck, ZF und Cummins zusammengearbeitet. Mit Beginn des Ukraine-Kriegs und dem Inkrafttreten der westlichen Sanktionen musste Kamaz die Produktion umstellen. Nach einer Übergangsphase im Jahresverlauf 2022, basierend auf Lagerbeständen, stammen die verwendeten Teile und Komponenten nun entweder aus eigener Fertigung, von einheimischen Zulieferern oder aus befreundeten Staaten.

In Summe spricht Kamaz jetzt von einer „sanktionsresistenten“ Fertigung. In Sachen Export schielen die Russen gegenwärtig vor allem auf die GUS-Staaten und Afrika.

Weitere Informationen:
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