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Kamaz setzt Programmerneuerung fort

von | 12. Mai 2025

Bild: Kamaz

Zweiachser aus der neuen Reihe Kamaz-53251, ausgestattet mit 307-PS-Motor und Neunganggetriebe.

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Auf Basis der K5-Generation, die 2020 mit Fernverkehrs-Sattelzugmaschinen startete, setzt Kamaz die Programmerneuerung Schritt für Schritt fort. Auf 6×2-Verteiler-Lkw folgten Allradfahrzeuge, im April 2025 nun die ersten mittelschweren Modelle. Den Anfang machen die Zweiachs-Fahrgestelle Kamaz-53251 mit 307-PS-Motor und Neunganggetriebe. Als Serienmerkmale der vierpunktgefederten Kabine listet Kamaz unter anderem eine Klimaanlage und ein Bordinformationssystem mit 10-Zoll-Display auf.

Das neue Modell soll den Vorgänger aus der K4-Generation ablösen, der in Form des Kamaz-5325 auf der Messe Comtrans 2017 Premiere feierte und sich in Folge hauptsächlich für den städtischen Verteilerverkehr, Einzelhandel und kommunale Aufgaben verkaufte. Konzipiert sind die langen Chassis vor allem für Pritschen-, Planen-, (Kühl-)Koffer-, Abschlepp- und Kranaufbauten.

Wie bei allen neuen K5-Fahrzeugen betonen die Russen die „Sanktionssicherheit“ mit eigenen Komponenten und solchen aus befreundeten Staaten.

Bereits Anfang 2025 hatte Kamaz die K5-Reihe um 6×6-Sattelzugmaschinen in den Versionen 65955 und 65954 erweitert, ausgestattet jeweils mit einem 560 PS starken Reihensechszylinder der Serie Kamaz P6.

Erste Schritte hat Kamaz auch bereits mit Brennstoffzellen-Lkw unternommen, das Thema Batterieelektrik beschränkt sich derweil auf Linienbusse (mit Vorstellung des neuen Elektro-Linienbusses Kamaz-52222 Ende April 2025 auf der „Electrotrans“ in Moskau).

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