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ZF feiert 1.000sten E-Zentralantrieb CeTrax lite

von | 4. April 2024

Foto: ZF

Die Endmontage des E-Zentralantriebs CeTrax lite findet am ZF-Standort Friedrichshafen statt.

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Nach dem Serienstart des Elektro-Antriebs „CeTrax lite“ für leichte Nutzfahrzeuge im April 2023 kann ZF bereits auf 1.000 produzierte Einheiten zurückblicken. Laut ZF verlief der Serienhochlauf vor allem dank Referenzkunde Isuzu steiler als geplant: Der japanische Hersteller verbaut den E-Zentralantrieb seit Oktober 2023 in den leichten Verteiler-Lkw der Serie Isuzu ELF EV. Weitere Serienstarts sind für das laufende Jahr angepeilt.

Der in Friedrichshaften gefertigte E-Antrieb ist Teil einer kompletten Familie elektrischer Antriebe von ZF. Im Vergleich zu den E-Achsen der Reihe „AxTrax“ bieten die CeTrax-Zentralantriebe die Möglichkeit, bestehende Nutzfahrzeugplattformen mit überschaubarem Aufwand zu elektrifizieren. Bei der Variante CeTrax lite sitzt der rein elektrische Antrieb (mit 150 kW Spitzenleistung) zentral im Fahrzeugrahmen – dem Platz, den bei konventionellen Verbrenner-Lkw das Getriebe einnimmt.

Hohe Wertschöpfungstiefe

Mit der hohen Nachfrage bei Isuzu steigen nun auch die Produktionszahlen. „CeTrax lite ist auf dem Weg, ein weltweites Erfolgsprodukt zu werden und forciert den rein elektrischen und lokal emissionsfreien Lieferverkehr“, sagt Kleber Vinhas, Standortleiter des ZF-Werks Friedrichshafen. „Zeitgleich bereiten wir weitere Serienanläufe für Kunden vor. Und mit CeTrax 2 dual steht der nächste elektrische Zentralantrieb aus Friedrichshafen, nun für schwere Nutzfahrzeuge, vor dem Serienstart.“

ZF betont beim CeTrax lite auch eine hohe Fertigungs- und Wertschöpfungstiefe: Zur Endmontage in Friedrichshafen steuern weitere ZF-Standorte wie Schweinfurt und Auerbach Komponenten bei. „Ein E-Antrieb von ZF bedeutet, dass die Hardware-Komponenten und die Software optimal aufeinander abgestimmt sind“, bekräftigt Kleber Vinhas.

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