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Rolls-Royce Power Systems wächst zweistellig

von | 15. August 2025

Bild: Rolls-Royce Power Systems

Mit Motoren der Marke mtu ist Rolls-Royce nicht nur bei schweren Land- und Schienenfahrzeugen gut unterwegs, sondern auch bei stationären Energieversorgungsanlagen.

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Der Geschäftsbereich Power Systems von Rolls-Royce, im Kern bestehend aus dem Friedrichshafener Motorenbauer mtu, bleibt auf Wachstumskurs. Nach Unternehmensangaben legte der bereinigte Umsatz im ersten Halbjahr 2025 um 20 Prozent auf 2,4 Milliarden zu, das bereinigte Betriebsergebnis sogar um 89 Prozent auf 371 Millionen Euro.

Als Wachstumstreiber nennt Rolls-Royce Power Systems das Behördengeschäft mit militärischen und zivilen Anwendungen sowie die Energieversorgung von Rechenzentren. „Unsere starke Performance im ersten Halbjahr zeigt: Wir sind auf dem richtigen Kurs“, sagt CEO Dr. Jörg Stratmann. „Gleichzeitig investieren wir so umfangreich wie nie zuvor: in neue Motorenplattformen, zukunftsweisende Technologien und den Ausbau unserer Werke.“

Unter die angesprochenen Investitionen fällt unter anderem die Entwicklung einer neuen mtu-Motorenreihe. Die Aggregate sollen sich durch höhere Leistungsdichte, geringere Emissionen und niedrigeren Kraftstoffverbrauch auszeichnen und ab 2028 verfügbar sein. Anwendungsgebiete sind schwere Land- und Schienenfahrzeuge ebenso wie Schiffe.

Gegen den allgemeinen Trend spricht Rolls-Royce Power Systems auch von steigenden Mitarbeiterzahlen und offenen Stellen, insbesondere an deutschen Werken und Standorten wie Friedrichshafen, Magdeburg, Augsburg und Ruhstorf.

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