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ACEA und COVESA: Interoperabilität von Nutzfahrzeugen

von | 8. August 2025

Bild: ACEA

Das volle Potenzial vernetzter Nutzfahrzeuge erschließen: Dieses Ziel verfolgt der ACEA nun gemeinsam mit der Tech-Allianz COVESA.

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Der Verband der Europäischen Automobilhersteller (ACEA) und die Connected Vehicle Systems Alliance (COVESA) wollen die Interoperabilität vernetzter Nutzfahrzeuge fördern. Eine entsprechende Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) wurde Ende Juli unterzeichnet.

Ziel der Kooperation ist es, die Interoperabilität verschiedener Lkw- und Bus-OEMs durch die gemeinsame Entwicklung einer standardisierten Onboard-Schnittstelle für Flottenmanagementsysteme zu gewährleisten. Aufbauen soll diese Zusammenarbeit auf der bereits existierenden Vehicle Signal Specification (VSS) von COVESA, erweitert und angepasst an die Anforderungen von Nutzfahrzeugherstellern und Flottenmanagern.

„Gewerbliche Flotten sind in hohem Maße von Daten abhängig“, sagt Steve Crumb, Executive Director von COVESA. „Die Zusammenarbeit mit dem ACEA zielt darauf ab, den dringenden Bedarf an einem zuverlässigen, sicheren und standardisierten Datenaustausch zu decken.“

Seitens des ACEA ergänzt Jocelyn Delatre, Head of Digital Policy: „Gemeinsam mit der COVESA treiben wir die Interoperabilität im gewerblichen Verkehr voran, indem wir Onboard-Schnittstellen standardisieren und Datenspezifikationen harmonisieren. Dies wird dazu beitragen, Innovationen im Flottenmanagement zu beschleunigen, regulatorische Anforderungen zu unterstützen und den technologischen Wandel zu bewältigen.“

Der ACEA vertritt die 16 größten in Europa ansässigen Hersteller von Pkw, Transportern, Lkw und Bussen, darunter DAF Trucks, Daimler Truck, Ford Europe, Iveco, Volkswagen Group und Volvo Group. COVESA wiederum steht für eine offene und globale Technologieallianz, die sich auf die Entwicklung gemeinsamer Ansätze und Technologien für vernetzte Fahrzeuge konzentriert.

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